SAMARKAND

Was man in Samarkand sehen sollte

Die Altstadt ist klein: vom Registan sind es zu fast allem hier zehn bis zwanzig Minuten zu Fuß. Zwei Regeln, und der Tag geht auf — früh anfangen und die Mittagszeit im Sommer dem Essen und dem Schatten lassen. All das steckt in unserer eigenen Stadttour.

Registan

Registan

  • Früh am Morgen
  • 1–1,5 Stunden
  • Abends beleuchtet

Drei Medresen um einen Platz, 15. bis 17. Jahrhundert — genau das Bild, das die meisten von Usbekistan im Kopf haben. In der Tilya-Kori ein vergoldeter Gebetssaal, in den Höfen Werkstätten. Kommen Sie zur Öffnung: um zehn gehört der Platz den Gruppen.

Schah-i Sinda

Schah-i Sinda

  • Morgenlicht
  • 40–60 Minuten
  • Schultern und Knie bedeckt

Eine schmale Gasse von Mausoleen, die den Hügel hinaufführt. Viele Kacheln aus dem 14. und 15. Jahrhundert wurden nie übermalt — die Farbe ist ihre eigene. Ein lebendiger Wallfahrtsort: Schultern und Knie bedeckt.

Gur-e Amir

Gur-e Amir

  • Früh oder spät
  • 30–40 Minuten

Timurs Mausoleum unter einer gerippten türkisen Kuppel. Der Raum innen ist klein, deshalb wird es ab dem späten Vormittag eng; früh oder gegen Abend haben Sie ihn fast für sich.

Bibi-Chanum-Moschee und der Siyob-Basar

  • Zwei Ziele auf einmal
  • 1 Stunde
  • Brot, solange es reicht

Die Moschee wurde an der Grenze dessen gebaut, was die Baukunst des 14. Jahrhunderts tragen konnte — und die Grenze hielt nicht. Was heute steht, ist teilweise wiederhergestellt und immer noch riesig. Direkt dahinter der Hauptbasar: Brot aus dem Tandyr, getrocknete Melone, Nüsse nach Gewicht.

Ewige Stadt

Ewige Stadt

  • Abends
  • 2 Stunden mit Abendessen

Das Neueste in Samarkand: ein von Grund auf gebautes Viertel mit Handwerksstuben, Teehäusern und Restaurants, das nach Sonnenuntergang aufwacht. Nicht alt und gibt auch nicht vor, es zu sein — hier geht die Stadt abends hin.

Ulugbek-Observatorium und Afrasiab

  • 45 Minuten
  • Taxi vom Zentrum

Auf dem Hügel nördlich des Zentrums: der Rest des riesigen Sextanten, mit dem Ulugbek in den 1420er Jahren die Länge des Jahres auf die Minute genau maß, und wenige Minuten weiter das Museum von Afrasiab mit Wandbildern der Stadt, die Dschingis Khan zerstörte.

Anreise und Wege in der Stadt

  • Mit dem Zug aus TaschkentDer Afrosiyob braucht für Taschkent–Samarkand rund zwei Stunden. Die Plätze kommen vorab in den Verkauf, und die bequemen Morgenzüge sind zuerst weg.
  • Mit dem FlugzeugSamarkand hat einen eigenen internationalen Flughafen: einige Verbindungen aus Istanbul, Dubai, Moskau und den Nachbarländern.
  • In der StadtDas alte Zentrum lässt sich erlaufen — zehn bis zwanzig Minuten zwischen den Hauptzielen. Von Juni bis August morgens und abends laufen und die Mittagszeit dem Essen und einem Museum lassen.

Stadtrundgang Samarkand

Alles von dieser Seite an einem Tag — mit Guide und einem Fotografen, der weiß, wo um diese Zeit das Licht steht.

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